Aktuelles

31. Januar 2018

TDT AG: Der Erste Router-Hersteller mit IT-Grundschutz-Zertifikat des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

BSI-Zertifikat BSI-IGZ-0294-2017 Ob das Siegel »IT-Security made in Germany« oder auch die Norm »ISO 9001« – dem Unternehmen TDT, seinen Produkten und Leistungen wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach von renommierten Prüfstellen herausragende Qualität bescheinigt. Jetzt erhält die TDT AG die höchstmögliche Zertifizierung in Deutschland: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt, dass der Experte für Datenkommunikation höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllt. Diese BSI-Zertifizierung (BSI-IGZ-0294-2017) gilt für das gesamte IT-System der TDT AG.

»Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Arbeit von höchster Stelle. Für uns ist das BSI-Zertifikat, das wir als erster Router-Hersteller weltweit erhalten, ein Ansporn, unsere Leistungsansprüche und Unternehmenswerte weiterhin zu optimieren und zu leben«, erläutert Michael Pickhardt, Vorstandsvorsitzender der TDT AG. Seit 1978 steht der Name TDT für innovative und sichere Datenkommunikation. Der deutsche IT-Experte hat seinen Firmensitz in Essenbach bei Landshut (Bayern) und ist als Entwickler von hochwertigen Routern und effizienten Netzwerkumgebungen global erfolgreich.

Der Vergabe des Zertifikats ging eine eingehende Überprüfung des Unternehmens durch einen Auditor voraus, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert ist. Nach der Bestätigung der notwendigen IT‑Sicherheitsmaßnahmen und eines Managementsystems für Informationssicherheit wurde das Zertifikat (BSI‑IGZ‑0294‑2017) erteilt.

»Die TDT AG ist mit BSI-Zertifizierung nach dem IT-Grundschutz als gesamte Firma ausgezeichnet worden«, erklärt Michael Pickhardt. »Wir haben uns entschlossen den kompletten Betrieb, von der Entwicklung über Produktion und Vertrieb bis hin zu den Kundennetzen, kontinuierlich auf höchstem Sicherheitsniveau zu halten und zertifizieren zu lassen. Auch unsere Partner profitieren als Reseller davon, da sie ihren Kunden, beispielsweise Firmen und Behörden, Lösungen und Services anbieten können, die vollumfänglich vom BSI nach ISO-27001 zertifiziert wurden.«

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist die zentrale, unabhängige und neutrale Stelle für Fragen zur IT-Sicherheit. Das BSI schützt die Netze des Bundes; es richtet sich jedoch zugleich auch an gewerbliche und private Anbieter wie Nutzer von Informationstechnik.

Weitere Informationen unter www.bsi.bund.de.



19. Oktober 2017

UPDATE: Informationen zur WPA2 »KRACK«-Attacke

WPA2 KRACK-Attacke Durch eine Schwachstelle im WPA2 Protokoll könnten WLAN-Daten ausspioniert werden.

Eine Schwachstelle im WPA2 Protokoll kann es Unbefugten ermöglichen, den Datenverkehr zwischen Access-Point und Client in einem mit WPA2 abgesicherten WLAN-Netz abzugreifen und mitzuschneiden.

Weitere technische Hintergrundinformationen sind zum Beispiel bei heise Security zu finden.

Eine umgehend durchgeführte Analyse unserer Router Software auf Basis der aktuell verfügbaren Informationen zur Schwachstelle hat ergeben, dass C1500- und C1550-Router mit integriertem WLAN-Modul, die im Station- bzw. Client-Modus arbeiten, betroffen und somit anfällig sind.

An einem Softwareupdate für die betroffenen Geräte wird bereits gearbeitet und dieses in Kürze allen Kunden zur Verfügung gestellt.

Wir informieren Sie an dieser Stelle, sobald das Softwareupdate verfügbar ist.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Expert Support Team gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter +49 8703 929-00 zur Verfügung.

UPDATE: Die neue Firmware steht ab sofort bereit.

Bitte wenden Sie sich unter Angabe Ihrer Seriennummer (z.B. C15-12345) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! um die neue Firmware zu erhalten.



20. Juli 2017

Die TDT GmbH wird zur TDT AG

TDT Vorstandsvorsitzender Michael Pickhardt Der Experte für Sicherheit in der Datenkommunikation macht sich fit für die Zukunft – die TDT GmbH wird zur TDT AG

Landshut-Essenbach, 14. Juli 2017: Die TDT GmbH wird bis zum 1. September 2017 in die  TDT AG umgewandelt. Das im Jahr 1978 gegründete Unternehmen am Standort Altheim (Landshut-Essenbach, Bayern) ist heute als Entwickler, Produzent und Vertreiber von Premium-Routern und Gateway Systemen im nationalen wie internationalen B2B-Geschäft erfolgreich. Als TDT AG macht sich die von Michael Pickhardt inhabergeführte Firma mit ihrer Expertise für innovative und sichere Datenkommunikationstechnik nun fit für die Zukunft. 

TDT überzeugt durch Produktinnovationen auf dem neuesten technischen Stand, ein ausgeprägtes Service-Bewusstsein und die gelebte Nähe zum Kunden, für dessen Bedürfnisse individuelle Konzepte und Lösungen erarbeitet werden. Mit dem im Oktober 2016 vorgestellten Modell VR2020 hat TDT den meistverkauften Router der Unternehmensgeschichte auf den Markt gebracht.

Das rasante Wachstum in einer zukunftsträchtigen Branche und der internationale Markt machen  den Wechsel von der GmbH zur AG erforderlich. Der zukünftige Vorstand der TDT AG wird aus altgedienten und erfahrenen Mitarbeitern bestehen. Die Änderung der Gesellschaftsform hat keine Auswirkungen auf das laufende Geschäft. Der Wirtschaftsrechtsanwalt Dr. Peter Ziegler und der Steuerberater Markus Zimmerer aus Landshut haben den Umwandlungsprozess begleitet.

 „Der Mut zur Veränderung, die Entschlossenheit, neue Wege zu gehen, Erfolg und die Sicherheit für alle, die von und mit TDT auch in Zukunft leben  – das haben wir uns auf den Schild geschrieben.  Das ist unsere Unternehmensphilosophie. Mit der Umwandlung von der GmbH zur AG machen wir unser Unternehmen noch zukunftsfähiger“, erläutert Michael Pickhardt, der Inhaber und zukünftige Vorstandsvorsitzende der TDT AG.



06. Dezember 2016

Maßnahmenpaket für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand  

3. Landshuter DeklarationDritte Landshuter Deklaration unterzeichnet, nationale und internationale Experten-Fachtagung benennt Schwerpunkte.

Auf Einladung des bayerischen Routerherstellers TDT haben sich nationale und internationale Experten zu einer Fachtagung „IT-Sicherheit im Mittelstand“ in Landshut getroffen. Das Ergebnis der Diskussion von Unternehmern, Hochschule und Verbänden sind konkrete Maßnahmen und Forderungen, die in der 3. Landshuter Deklaration zusammengefasst sind. Auf insgesamt sieben Punkte haben sich die Experten verständigt: Verzicht auf sogenannte Backdoors bei Routern, der Einsatz von Open Source-Software, Forderung nach flächendeckender redundanter Netzverfügbarkeit, eine Trusted Cloud Lösung vom Mittelstand für den Mittelstand, ein IT-Mittelstandsgipfel auf nationaler Ebene, eine IT-Ausbildungsoffensive und der dringende Appell an die Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen, IT zur Chefsache zu machen.

„Die aktuellen Fälle von Angriffen auf IT-Systeme zeigen, wie groß der Handlungsbedarf beim Thema IT-Sicherheit ist. Wir wollen mit dieser Deklaration den Fokus auf die IT-Sicherheit im Mittelstand lenken, da bei kleinen und mittleren Unternehmen der Handlungsbedarf enorm groß ist“, fasst Michael Pickhardt die Intention der dritten Landshuter Deklaration zusammen.  „Der national und international angelegte Austausch der Experten bringt einen entscheidenden Vorteil: Unternehmer, Verbände und Hochschulen können abseits des Tagesgeschäftes ihr Wissen teilen und voneinander lernen“, so Pickhardt weiter. Insbesondere skandinavische und baltische Unternehmer, die an der Tagung teilnahmen, sind Vorreiter beim Thema Digitalisierung und konnten die wesentlichen Erfolgsfaktoren für Unternehmen in die Diskussion einbringen.  Die sieben Punkte der Landshuter Deklaration sollen eine Diskussion innerhalb der Politik starten, aber auch gleichzeitig das Bewusstsein für das Thema IT-Sicherheit im Mittelstand schärfen.

Die mittelständischen Unternehmen benötigen beim Thema IT-Sicherheit die Unterstützung von Politik und Verbänden. „Gerade der deutsche Mittelstand ist in Sachen IT ein besonders schützenswerter Bereich, gerade dort ist unwahrscheinlich viel Wissen und Know-how vorhanden, aber dieses Wissen wird viel zu wenig geschützt. Hier müssen wir ansetzen, damit die Wettbewerbsfähigkeit nicht verloren geht“, ist TDT-Geschäftsführer Michael Pickhardt überzeugt. „Universitäten, Unternehmen, Politik und Verbände haben mit der 3. Landshuter Deklaration ein Arbeitspapier auf dem Tisch, das die wesentlichen Punkte umfasst“, so Pickhardt weiter.

Videoimpressionen der 3. Landshuter Deklaration

3. Landshuter Deklaration 3. Landshuter Deklaration 3. Landshuter Deklaration



26. Oktober 2016

Die neue Routergeneration im professionellen Business-Bereich

VR2020 @ TDTDer neue Multi-Protokoll-Router VR2020 besticht durch sein stabiles und wertiges lüfterloses Metallgehäuse.

Durch die beiden SIM-Karten-Slots* und den dedizierten WAN-Port (VDSL/ADSL2+/Vectoring) ist eine hohe Verfügbarkeit des VPN-Tunnels gewährleistet. Die einfache Handhabung und die Möglichkeit verschiedene VPN-Protokolle zu nutzen, machen die VR2020-Serie zu einem der flexibelsten VPNRoutern. Die 30 inkludierten VPN-Tunnel und die Möglichkeit kostenlose VPNClientsoftware zu nutzen, garantieren volle Kosten-Transparenz.

Durch die abgesetzte, von TDT entwickelte DualBeam Pro2 Antenne* ist maximale Sende- und Empfangsstärke gewärleistet.