Aktuelles

19. Oktober 2017

Informationen zur WPA2 »KRACK«-Attacke

WPA2 KRACK-Attacke Durch eine Schwachstelle im WPA2 Protokoll könnten WLAN-Daten ausspioniert werden.

Eine Schwachstelle im WPA2 Protokoll kann es Unbefugten ermöglichen, den Datenverkehr zwischen Access-Point und Client in einem mit WPA2 abgesicherten WLAN-Netz abzugreifen und mitzuschneiden.

Weitere technische Hintergrundinformationen sind zum Beispiel bei heise Security zu finden.

Eine umgehend durchgeführte Analyse unserer Router Software auf Basis der aktuell verfügbaren Informationen zur Schwachstelle hat ergeben, dass C1500- und C1550-Router mit integriertem WLAN-Modul, die im Station- bzw. Client-Modus arbeiten, betroffen und somit anfällig sind.

An einem Softwareupdate für die betroffenen Geräte wird bereits gearbeitet und dieses in Kürze allen Kunden zur Verfügung gestellt.

Wir informieren Sie an dieser Stelle, sobald das Softwareupdate verfügbar ist.

Für Rückfragen steht Ihnen unser Expert Support Team gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter +49 8703 929-00 zur Verfügung.



20. Juli 2017

Die TDT GmbH wird zur TDT AG

TDT Vorstandsvorsitzender Michael Pickhardt Der Experte für Sicherheit in der Datenkommunikation macht sich fit für die Zukunft – die TDT GmbH wird zur TDT AG

Landshut-Essenbach, 14. Juli 2017: Die TDT GmbH wird bis zum 1. September 2017 in die  TDT AG umgewandelt. Das im Jahr 1978 gegründete Unternehmen am Standort Altheim (Landshut-Essenbach, Bayern) ist heute als Entwickler, Produzent und Vertreiber von Premium-Routern und Gateway Systemen im nationalen wie internationalen B2B-Geschäft erfolgreich. Als TDT AG macht sich die von Michael Pickhardt inhabergeführte Firma mit ihrer Expertise für innovative und sichere Datenkommunikationstechnik nun fit für die Zukunft. 

TDT überzeugt durch Produktinnovationen auf dem neuesten technischen Stand, ein ausgeprägtes Service-Bewusstsein und die gelebte Nähe zum Kunden, für dessen Bedürfnisse individuelle Konzepte und Lösungen erarbeitet werden. Mit dem im Oktober 2016 vorgestellten Modell VR2020 hat TDT den meistverkauften Router der Unternehmensgeschichte auf den Markt gebracht.

Das rasante Wachstum in einer zukunftsträchtigen Branche und der internationale Markt machen  den Wechsel von der GmbH zur AG erforderlich. Der zukünftige Vorstand der TDT AG wird aus altgedienten und erfahrenen Mitarbeitern bestehen. Die Änderung der Gesellschaftsform hat keine Auswirkungen auf das laufende Geschäft. Der Wirtschaftsrechtsanwalt Dr. Peter Ziegler und der Steuerberater Markus Zimmerer aus Landshut haben den Umwandlungsprozess begleitet.

 „Der Mut zur Veränderung, die Entschlossenheit, neue Wege zu gehen, Erfolg und die Sicherheit für alle, die von und mit TDT auch in Zukunft leben  – das haben wir uns auf den Schild geschrieben.  Das ist unsere Unternehmensphilosophie. Mit der Umwandlung von der GmbH zur AG machen wir unser Unternehmen noch zukunftsfähiger“, erläutert Michael Pickhardt, der Inhaber und zukünftige Vorstandsvorsitzende der TDT AG.



06. Dezember 2016

Maßnahmenpaket für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand  

3. Landshuter DeklarationDritte Landshuter Deklaration unterzeichnet, nationale und internationale Experten-Fachtagung benennt Schwerpunkte.

Auf Einladung des bayerischen Routerherstellers TDT haben sich nationale und internationale Experten zu einer Fachtagung „IT-Sicherheit im Mittelstand“ in Landshut getroffen. Das Ergebnis der Diskussion von Unternehmern, Hochschule und Verbänden sind konkrete Maßnahmen und Forderungen, die in der 3. Landshuter Deklaration zusammengefasst sind. Auf insgesamt sieben Punkte haben sich die Experten verständigt: Verzicht auf sogenannte Backdoors bei Routern, der Einsatz von Open Source-Software, Forderung nach flächendeckender redundanter Netzverfügbarkeit, eine Trusted Cloud Lösung vom Mittelstand für den Mittelstand, ein IT-Mittelstandsgipfel auf nationaler Ebene, eine IT-Ausbildungsoffensive und der dringende Appell an die Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen, IT zur Chefsache zu machen.

„Die aktuellen Fälle von Angriffen auf IT-Systeme zeigen, wie groß der Handlungsbedarf beim Thema IT-Sicherheit ist. Wir wollen mit dieser Deklaration den Fokus auf die IT-Sicherheit im Mittelstand lenken, da bei kleinen und mittleren Unternehmen der Handlungsbedarf enorm groß ist“, fasst Michael Pickhardt die Intention der dritten Landshuter Deklaration zusammen.  „Der national und international angelegte Austausch der Experten bringt einen entscheidenden Vorteil: Unternehmer, Verbände und Hochschulen können abseits des Tagesgeschäftes ihr Wissen teilen und voneinander lernen“, so Pickhardt weiter. Insbesondere skandinavische und baltische Unternehmer, die an der Tagung teilnahmen, sind Vorreiter beim Thema Digitalisierung und konnten die wesentlichen Erfolgsfaktoren für Unternehmen in die Diskussion einbringen.  Die sieben Punkte der Landshuter Deklaration sollen eine Diskussion innerhalb der Politik starten, aber auch gleichzeitig das Bewusstsein für das Thema IT-Sicherheit im Mittelstand schärfen.

Die mittelständischen Unternehmen benötigen beim Thema IT-Sicherheit die Unterstützung von Politik und Verbänden. „Gerade der deutsche Mittelstand ist in Sachen IT ein besonders schützenswerter Bereich, gerade dort ist unwahrscheinlich viel Wissen und Know-how vorhanden, aber dieses Wissen wird viel zu wenig geschützt. Hier müssen wir ansetzen, damit die Wettbewerbsfähigkeit nicht verloren geht“, ist TDT-Geschäftsführer Michael Pickhardt überzeugt. „Universitäten, Unternehmen, Politik und Verbände haben mit der 3. Landshuter Deklaration ein Arbeitspapier auf dem Tisch, das die wesentlichen Punkte umfasst“, so Pickhardt weiter.

Videoimpressionen der 3. Landshuter Deklaration

3. Landshuter Deklaration 3. Landshuter Deklaration 3. Landshuter Deklaration



26. Oktober 2016

Die neue Routergeneration im professionellen Business-Bereich

VR2020 @ TDTDer neue Multi-Protokoll-Router VR2020 besticht durch sein stabiles und wertiges lüfterloses Metallgehäuse.

Durch die beiden SIM-Karten-Slots* und den dedizierten WAN-Port (VDSL/ADSL2+/Vectoring) ist eine hohe Verfügbarkeit des VPN-Tunnels gewährleistet. Die einfache Handhabung und die Möglichkeit verschiedene VPN-Protokolle zu nutzen, machen die VR2020-Serie zu einem der flexibelsten VPNRoutern. Die 30 inkludierten VPN-Tunnel und die Möglichkeit kostenlose VPNClientsoftware zu nutzen, garantieren volle Kosten-Transparenz.

Durch die abgesetzte, von TDT entwickelte DualBeam Pro2 Antenne* ist maximale Sende- und Empfangsstärke gewärleistet.



17. Oktober 2016

Michael Pickgardt und Günther Öttinger beim Unternehmertreffen im Europäischen Parlament in Brüssel

TeaseBildBruessel

Michael Pickhardt und Günther Öttinger im Europäischen Parlament in Brüssel

Brüssel/Landshut, 14. Oktober 2016. Beim Europäischen Parlament der Unternehmen (EPdU), das vom 12. bis 13. Oktober in Brüssel stattfand, ergriff der Landshuter Unternehmer Michael Pickhardt Partei für die kleinen und mittleren Unternehmen. Im Gespräch mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft, Günther Oettinger, betonte Pickhardt die Notwendigkeit des weiteren Breitbandausbaus.

„Wenn die Datenautobahnen nicht ausreichend ausgebaut sind, nützt die beste Übertragungstechnologie nichts. Wir brauchen hochverfügbare Netze ebenso wie sichere Kommunikationstechnologie“, so die Forderung von Michael Pickhardt, Geschäftsführer von TDT,  gegenüber EU-Digital-Kommissar Oettinger. Pickhardt war Teil der 96-köpfigen deutschen Delegation und nutzte die Gelegenheit, Einfluss auf die Entscheidungen in Brüssel zu nehmen. 750 europäische Unternehmer diskutierten bei dieser Tagung in Brüssel mit Entscheidungsträgern der Europäischen Institutionen und gestalten damit die Handels- und Wirtschaftspolitik der EU mit. 
Die hochkarätig besetzte Veranstaltung stellt eine wichtige Informationsplattform der kleinen und mittleren Unternehmen in der EU dar. „Ich finde es enorm wichtig, dass nicht nur Großunternehmen und multinationale Konzerne Gehör finden, sondern auch Mittelständler aus allen Branchen“, so das Fazit von Pickhardt. Das gilt auch bei dem heiß diskutierten Thema Brexit: „Der Austritt der Briten hat schädliche Einflüsse auf unsere Wirtschaft, dennoch müssen wir Europa zusammenhalten und hart verhandeln, damit es keine Rosinenpickerei gibt“, so die Meinung von Pickhardt und vielen Unternehmern beim EPdU.