Aktuelles

06. Dezember 2016

Maßnahmenpaket für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand  

3. Landshuter DeklarationDritte Landshuter Deklaration unterzeichnet, nationale und internationale Experten-Fachtagung benennt Schwerpunkte.

Auf Einladung des bayerischen Routerherstellers TDT haben sich nationale und internationale Experten zu einer Fachtagung „IT-Sicherheit im Mittelstand“ in Landshut getroffen. Das Ergebnis der Diskussion von Unternehmern, Hochschule und Verbänden sind konkrete Maßnahmen und Forderungen, die in der 3. Landshuter Deklaration zusammengefasst sind. Auf insgesamt sieben Punkte haben sich die Experten verständigt: Verzicht auf sogenannte Backdoors bei Routern, der Einsatz von Open Source-Software, Forderung nach flächendeckender redundanter Netzverfügbarkeit, eine Trusted Cloud Lösung vom Mittelstand für den Mittelstand, ein IT-Mittelstandsgipfel auf nationaler Ebene, eine IT-Ausbildungsoffensive und der dringende Appell an die Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen, IT zur Chefsache zu machen.

„Die aktuellen Fälle von Angriffen auf IT-Systeme zeigen, wie groß der Handlungsbedarf beim Thema IT-Sicherheit ist. Wir wollen mit dieser Deklaration den Fokus auf die IT-Sicherheit im Mittelstand lenken, da bei kleinen und mittleren Unternehmen der Handlungsbedarf enorm groß ist“, fasst Michael Pickhardt die Intention der dritten Landshuter Deklaration zusammen.  „Der national und international angelegte Austausch der Experten bringt einen entscheidenden Vorteil: Unternehmer, Verbände und Hochschulen können abseits des Tagesgeschäftes ihr Wissen teilen und voneinander lernen“, so Pickhardt weiter. Insbesondere skandinavische und baltische Unternehmer, die an der Tagung teilnahmen, sind Vorreiter beim Thema Digitalisierung und konnten die wesentlichen Erfolgsfaktoren für Unternehmen in die Diskussion einbringen.  Die sieben Punkte der Landshuter Deklaration sollen eine Diskussion innerhalb der Politik starten, aber auch gleichzeitig das Bewusstsein für das Thema IT-Sicherheit im Mittelstand schärfen.

Die mittelständischen Unternehmen benötigen beim Thema IT-Sicherheit die Unterstützung von Politik und Verbänden. „Gerade der deutsche Mittelstand ist in Sachen IT ein besonders schützenswerter Bereich, gerade dort ist unwahrscheinlich viel Wissen und Know-how vorhanden, aber dieses Wissen wird viel zu wenig geschützt. Hier müssen wir ansetzen, damit die Wettbewerbsfähigkeit nicht verloren geht“, ist TDT-Geschäftsführer Michael Pickhardt überzeugt. „Universitäten, Unternehmen, Politik und Verbände haben mit der 3. Landshuter Deklaration ein Arbeitspapier auf dem Tisch, das die wesentlichen Punkte umfasst“, so Pickhardt weiter.

Videoimpressionen der 3. Landshuter Deklaration

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26. Oktober 2016

Die neue Routergeneration im professionellen Business-Bereich

VR2020 @ TDTDer neue Multi-Protokoll-Router VR2020 besticht durch sein stabiles und wertiges lüfterloses Metallgehäuse.

Durch die beiden SIM-Karten-Slots* und den dedizierten WAN-Port (VDSL/ADSL2+/Vectoring) ist eine hohe Verfügbarkeit des VPN-Tunnels gewährleistet. Die einfache Handhabung und die Möglichkeit verschiedene VPN-Protokolle zu nutzen, machen die VR2020-Serie zu einem der flexibelsten VPNRoutern. Die 30 inkludierten VPN-Tunnel und die Möglichkeit kostenlose VPNClientsoftware zu nutzen, garantieren volle Kosten-Transparenz.

Durch die abgesetzte, von TDT entwickelte DualBeam Pro2 Antenne* ist maximale Sende- und Empfangsstärke gewärleistet.



17. Oktober 2016

Michael Pickgardt und Günther Öttinger beim Unternehmertreffen im Europäischen Parlament in Brüssel

TeaseBildBruessel

Michael Pickhardt und Günther Öttinger im Europäischen Parlament in Brüssel

Brüssel/Landshut, 14. Oktober 2016. Beim Europäischen Parlament der Unternehmen (EPdU), das vom 12. bis 13. Oktober in Brüssel stattfand, ergriff der Landshuter Unternehmer Michael Pickhardt Partei für die kleinen und mittleren Unternehmen. Im Gespräch mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft, Günther Oettinger, betonte Pickhardt die Notwendigkeit des weiteren Breitbandausbaus.

„Wenn die Datenautobahnen nicht ausreichend ausgebaut sind, nützt die beste Übertragungstechnologie nichts. Wir brauchen hochverfügbare Netze ebenso wie sichere Kommunikationstechnologie“, so die Forderung von Michael Pickhardt, Geschäftsführer von TDT,  gegenüber EU-Digital-Kommissar Oettinger. Pickhardt war Teil der 96-köpfigen deutschen Delegation und nutzte die Gelegenheit, Einfluss auf die Entscheidungen in Brüssel zu nehmen. 750 europäische Unternehmer diskutierten bei dieser Tagung in Brüssel mit Entscheidungsträgern der Europäischen Institutionen und gestalten damit die Handels- und Wirtschaftspolitik der EU mit. 
Die hochkarätig besetzte Veranstaltung stellt eine wichtige Informationsplattform der kleinen und mittleren Unternehmen in der EU dar. „Ich finde es enorm wichtig, dass nicht nur Großunternehmen und multinationale Konzerne Gehör finden, sondern auch Mittelständler aus allen Branchen“, so das Fazit von Pickhardt. Das gilt auch bei dem heiß diskutierten Thema Brexit: „Der Austritt der Briten hat schädliche Einflüsse auf unsere Wirtschaft, dennoch müssen wir Europa zusammenhalten und hart verhandeln, damit es keine Rosinenpickerei gibt“, so die Meinung von Pickhardt und vielen Unternehmern beim EPdU.

 



03. August 2016

TDT erhält Qualitätszeichen "IT-Security made in Germany"

TDT - IT-Security Made in GermanyAb sofort darf TDT das Qualitätszeichen „IT-Security made in Germany“ tragen. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) nimmt TDT als neues Mitglied auf. TeleTrusT vereint unter dieser Kennzeichnung Unternehmen, deren Unternehmenshauptsitz in Deutschland ist, die sich an die Anforderungen des deutschen Datenschutzes halten und weitere Kriterien in Sachen Datensicherheit erfüllen.

„Mit dieser Kennzeichnung für deutsche IT-Sicherheit verpflichten wir uns, dass wir vertrauenswürdige IT-Lösungen ohne versteckte Zugänge anbieten“, betont TDT-Geschäftsführer Michael Pickhardt. „Vor dem Hintergrund steigender Datenschutzanforderungen und dem Wunsch nach mehr Sicherheit und Vertraulichkeit bei der Datenkommunikation war es für uns ein richtiger Schritt, Mitglied im TeleTrusT zu werden. Mit dem Qualitätszeichen „IT Security made in Germany“ können wir unseren Kunden ein sichtbares Zeichen in die Zuverlässigkeit unserer Lösungen geben“, so Pickhardt weiter.

Das Kompetenznetzwerk TeleTrusT bestätigt TDT die Vertrauenswürdigkeit der IT-Sicherheitslösungen. Dazu gehört unter anderem, dass die Software keine versteckten Zugänge enthält sowie IT-Sicherheitsforschung und -entwicklung in Deutschland angesiedelt sind. „Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen voll und ganz. Beim Thema Sicherheit machen wir keine Kompromisse und ich freue mich, dass unsere Kunden dies jetzt auch an einem Qualitätszeichen sehen können“, so TDT-Geschäftsführer Pickhardt.

Für Unternehmen sei Datenverlust nach wie vor eines der größten Geschäftsrisiken. Insbesondere Wirtschaftsspionage könne für kleine und mittelständische Unternehmen existenzbedrohend sein. Komplexe IT-Netzwerke, webbasierte Geschäftsanwendungen, Digitalisierung, Cloud-Computing und die Nutzung sozialer Medien als Kommunikationsinstrument haben das Risiko, Opfer von Cyberangriffen, Datendiebstahl oder Sabotage zu werden, deutlich erhöht. TDT beliefert als mittelständischer Datenkommunikationsspezialist Router in Bereiche, in denen höchste Ausfallsicherheit, Datensicherheit und Zugangsauthorisierung oberstes Gebot ist.



24. Februar 2016

Kritische Sicherheitslücke im Linux Netzwerkstack

Sicherheitslücke im Linux Netzwerkstack Wie Sicherheitsforscher feststellten, lassen sich Linux-System mittels manipulierter DNS Pakete durch entfernte Angreifer kapern.

Dabei wird ein Fehler in der Funktion getaddrinfo() der verbreiteten System-Bibliothek GNU C Library (glibc) ausgenutzt.

Auch TDT Geräte sind von der glibc-Schwachstelle mit dem Bezeichner »CVE-2015-7547« betroffen.

Betrachtet man die Größenordnung des Bugs, ist dieser mit Heartbleed und Shellshock durchaus vergleichbar, jedoch weniger alarmierend, da dieser erheblich schwieriger auszunutzen ist. Das potentielle Opfer müsste dazu mit einem bösartigen DNS-Server kommunizieren oder gezielt mit einer Man-in-the-middle-Attacke angegriffen werden.

Geräte die sich in geschlossenen Netzen befinden sind durch diesen Umstand nicht betroffen. Router deren Kommunikation ausschließlich über VPN läuft sind sicher.

Grundsätzlich sind alle DNS Anfragen die ein Gerät von sich aus stellt ausnutzbar und der Anfragende auf diese Weise korrumpierbar. Da TDT-Router jedoch nur durch entsprechende Konfiguration (z.B. Zeitserver: de.pool.ntp.org, VPN-Peer: vpn.company.com …) mit DNS-Servern kommunizieren lässt sich das Risiko schon als deutlich geringer einstufen.

Hier kann kurzfristig durch Änderung der Konfiguration weg von DNS-Namen hin zu IPs das Risiko ausgeschalten werden.

Nichts destotrotz raten wir dazu diese Lücke durch ein Update – das wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen – zu schließen. Wenden Sie sich dazu bitte unter Angabe Ihrer Seriennummer (z.B. C15-12345) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .